Es gibt unzählige Programme zur Bildbearbeitung – und mindestens genauso viele Meinungen dazu. Ich habe in den letzten Jahren so ziemlich alles ausprobiert, was bezahlbar ist – und manchmal auch, was es nicht wert war. In diesem Artikel erzähle ich Dir, wie mein persönlicher Workflow aussieht, warum ich gewisse Tools verwende (und andere nicht mehr) – und warum ein funktionierender Ablauf oft mehr wert ist als das perfekte Programm.
Meine ersten Kameras waren fast alle von Canon – begonnen mit der 1000D, über die 600D bis zur 80D und letztendlich zur 6D Mark II. Da ich mich gerade in den letzten Jahren wieder sehr viel mit der Fotografie beschäftigte, schaute ich bedingt dadurch auch sehr viele Videos zu diesem Thema – und überall war Sony überproportional präsent. Es gab fast kein Video, in dem nicht auf Sony-Kameras geschworen wurde.
Ich hatte nun schon so einige Kameras (da ich im Grunde die alten nicht verkaufe), als…
Lightroom ist bei mir kein „Alles-Tool“, sondern ein sehr praktischer Begleiter – vor allem, wenn es schnell gehen soll und ich Bilder zwischen Mac und iPad synchron halten möchte. Gleichzeitig hat die Cloud-Version Eigenheiten, die man mögen muss: Abomodell, Speicher-Logik, und ein paar Grenzen, sobald es in Richtung tiefere Bildbearbeitung oder feinere Organisation geht. In diesem Artikel teile ich meine ganz persönlichen Erfahrungen: wofür ich Lightroom nutze, wo es für mich glänzt – und warum ich es in manchen Bereichen inzwischen bewusst anders löse.
Die Canon EOS R begleitet mich inzwischen eine ganze Weile und ist für mich so etwas wie die „verlässliche Allrounderin“ im Alltag geworden. Sie ist nicht perfekt – und genau deshalb finde ich sie spannend: Manche Dinge liebe ich an ihr, andere haben mich von Anfang an genervt. In diesem Artikel schreibe ich nicht als Technik-Tester, sondern aus der Praxis: wie sich die EOS R für mich anfühlt, wofür ich sie am liebsten nutze und warum sie trotz neuerer Modelle noch ihren Platz in meinem Setup hat.
Ich habe schon immer von der Nikon Z f geträumt wegen dem Analogen Look der Kamera welchen ich schon bei der Fuji X-T3 und X-T20 so liebe, jedoch sind die Fuji's eben APS-C Kameras, die Nikon Z f eine Vollformat. Daher schielte ich schon immer auf eine Z f war aber im Vollformat mit der Canon R und der Sony A7II schon ausgestattet und ein neues Kamera System mit neuen zusätzlichen Objektiven macht da einfach keinen Sinn, bis ich begann an der Sony alte Vintage Linsen wie das Helios zu nutzen und dachte, das geht auch mit der Fuji aber an Vollformat sollte das doch echt der Hammer sein, und nun habe ich sie schon eine Weile, die Niko Fz.