Ist Fotografie im Netz zu oberflächlich geworden?

    • Offizieller Beitrag

    Ein Bild – ein Like – weiter.
    So funktioniert Instagram, Facebook & Co. mittlerweile. Und irgendwie haben wir uns alle daran gewöhnt.

    Aber mal ehrlich:
    Wann hast Du das letzte Mal wirklich über ein Foto gesprochen?
    Über Komposition, Licht, Idee, Stimmung?
    Nicht nur „Nice shot“ – sondern: „Was macht es mit Dir?“

    Mir fällt auf:
    • Es wird unfassbar viel gepostet – aber kaum reflektiert
    • Kommentare sind oft nur Emojis
    • Feedback, das wirklich hilft, ist selten geworden

    Ich frage mich deshalb:

    - Ist Fotografie im Netz zu einem schnellen Konsumprodukt verkommen?
    - Gibt es überhaupt noch Orte, wo echte Auseinandersetzung möglich ist?
    - Was wünschst Du Dir von einer Fotoplattform oder -community?

    Ich habe photografiks.de genau deshalb gestartet –
    weil ich glaube, dass Fotografie mehr verdient hat als ein schnelles Herzchen.

    Wie siehst Du das?
    Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht – oder eine ganz andere Sicht?

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